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Warum ich nicht mehr zum Blutspenden gehe und Du dies auch lassen solltest — 8 Kommentare

  1. Im letztem Jahrhundert vor der Kommerzialisierung des Blutes wurde in Frankreich die Quinton-Salzlösung statt Bluttransfusion praktiziert. Salzwasser aus der Tiefe des Meeres. Überall im Land gab es Kurzentren wo Menschen sich so therapierten. Es gab ein Versuch mit einem Hund dem alles Blut rausgepumpt wurde und stattdessen das Quinton-wasser in die Adern, nach ein paar Tagen war der Hund topfit.

  2. Lieber Alexander,
    ich danke Dir sehr für Deine Aufklärung! Das ist ja wirklich sensationell, aber zeigt einfach, dass ALLES mit ALLEM verbunden ist! Obwohl ich das (natürlich) nicht wusste, sprichst Du mir damit aus der Seele! Das korrespondiert 100%ig mit dem, was Hans Stolp in seinem Buch: „Organspende: Übertragen Organe Bewusstsein?“ beschreibt.
    Im Nachhinein bin ich froh, dass ich schon seit vielen Jahren nicht mehr Blut spenden DARF, obwohl ich vollkommen gesund bin: ich wiege keine 50 Kg, und das ist die Gewichtsgrenze, ab der man nicht mehr spenden darf. (Was ich vollkommen absurd finde, weil ich finde, es ist ein Unterschied, ob man 180 cm oder nur 165 cm (oder noch kleiner) ist, und dieses Gewicht hat. Aber man muss ja nicht alles verstehen, was sie Schulmedizin so macht.) Jedenfalls bin ich jetzt im Nachhinein froh, nur ca. 6 – 8 x Blut gespendet zu haben. Blut von jmd. anderes habe ich glücklicherweise noch nie bekommen (müssen).
    In meiner Patientenverfügung habe ich übrigens schon vor 10 Jahren festgelegt, dass ich keinerlei lebensverlängernden Maßnahmen habe möchte, wenn mir etwas passiert.
    Danke nochmal für die Aufklärung!
    Herzliche Grüße
    Anita

  3. Nach Dr. Hamers Studien/Erkenntnis gibt es keine Metastasen, die übers Blut übertragen werden.
    Warum: Wenn jemand die Diagnose Krebs erhält und dies als Todesurteil einstuft, was es nicht ist, dann löst dieser Schock Krebs aus, also keine Metastasen.
    Ein Beispiel unserer Zeit:
    Psychosomatisch nach Dr.G.Hamer/Biologisches Heilwissen, löst Todesangst Lungenbeschwerden aus, sogar Krebs.
    Von Lungenentzündungen und grosser Atemnot hören wir z.Z. öfter, als vor Corona.
    Wen wundert es, nachdem Mio Menschen Bergen von Särgen und fürchterlichen Nachrichten über die Gefährlichkeit des Virus monatelang täglich ausgesetzt sind, dass in allen Generationen die Todes-Angst, auch körperlich, das Leben angreift.
    Als Ergänzung noch folgendes:
    Interessant, dass das Leaky-Gut-Syndrom Entzündungen (auch Lunge) verursachen kann.
    Und dass hoher Vit. D Mangel (internationale Studie) zu akutem Lungenversagen führen kann.
    Eine Differenzial-Diagnose könnte helfen, aber offiziell ist es immer das Corona-Fantom.

  4. Mir stellt sich gerade eine Frage. Könnte es sein, dass das Leid, das viele Menschen erleben, auch zum Seelenplan gehört? Könnte es sein, dass ein alter Mensch, der an Alzheimer erkrankt ist, genau dies wollte? Oder jemand, der nur durch Maschinen am Leben gehalten wird – war es vielleicht Teil seines Seelenplans?

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